Jan-Christoph Oetjen

Mitglied des Europäischen Parlaments

Über mich

Jan-Christoph Oetjen

Mitglied des Europäischen Parlaments

Aufgewachsen auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb in Sottrum, fühle ich mich meiner niedersächsischen Heimat und der Landwirtschaft verbunden. Ich bin mit einer Französin verheiratet und wir haben zwei Kinder. Daher liegt mir die Zukunft Europas am Herzen. Für 16 Jahre war ich Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag. Dort habe ich mich vor allem um Migrationspolitik und Landwirtschaft gekümmert. Seit 2019 darf ich Niedersachsen und die Freien Demokraten im Europäischen Parlament vertreten.

Politik

Meine Ziele, Visionen und Standpunkte

Europa geht uns alle an. Europa ist nicht nur ein Wort. Europa sind wir alle.

Europa bedeutet offene Grenzen, eine Währung und seit über 70 Jahren Frieden. Europa bedeutet gemeinsame Werte, gemeinsame Ziele und eine gemeinsame Verantwortung. Und deshalb geht es auch gar nicht nur um Europa.

Es geht um uns alle. Es geht um Niedersachsen. Es geht um Deutschland. Deshalb will ich, dass Europa mehr kann und mehr macht, als Zeitumstellung oder Glühbirnenverbot. Ich will, dass Europa in den großen Dingen groß ist und in den kleinen Dingen klein bleibt.

Lasst uns die Flüchtlingsfragen endlich europäisch lösen, damit wir den Menschen die wirklich Hilfe brauchen auch helfen können und gleichzeitig die Lasten gerecht verteilen. Lasst uns Kriminalität gemeinsam bekämpfen, damit sich die Menschen überall sicher fühlen können und Verbrechen endlich grenzenlos gestoppt werden können.

Lasst uns Europa in Bewegung setzen, in dem wir durch sinnvolle Konzepte und innovative Ideen unsere europäischen Verkehrsnetze effizient Nutzen und Erweitern. Für unsere Wirtschaft, die Menschen und unsere Umwelt.

Und lasst uns für eine sinnvolle Agrarpoltik arbeiten, die den Landwirt als Unternehmer in den Mittelpunkt stellt und Bürokratie abbaut. Das alles sind Punkte für die ich mich schon lange einsetze. Viele Jahre im Landtag in Niedersachsen, im Kreistag in Rotenburg, bei mir in meiner Gemeinde und jetzt im Europäischen Parlament.

Migration & Asyl

Mobilität

Menschenrechte

Niedersachsen

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Neuigkeiten

Rechtsstaatlichkeit ist nicht verhandelbar

Rechtsstaatlichkeit ist nicht verhandelbar

"Die Freiheit stirbt zentimeterweise" hat Gudio Westerwelle uns schon prophezeit. Und so ergeht es gerade auch der Rechtsstaatlichkeit in der EU. In der vergangenen Woche haben wir Klage vor dem EuGH gegen die Kommission eingereicht. Ursula von der Leyen scheint nicht in der Lage, das Wertegerüst der EU gegen Autokraten wie Viktor Orbán zu verteidigen. Der Rechtstaatsmechanismus ist genau das Mittel, dass die EU gebraucht hat. Wer europäische Werte mit Füßen tritt, der darf europäisches Geld nicht mit beiden Händen ausgeben. Endlich haben wir ein Mittel in der Hand, um die Bürgerrechte der Europäerinnen und Europäer zu verteidigen. Die Staats-und Regierungschef:innen waren nicht in der Lage die Verhinderungstaktik der Ungarn und Polen beim EU-Haushalt und des Corona-Aufbaupakets zu brechen und opferten den Rechtsstaatsmechanismus. 

Rechtsstaatlichkeit ist nicht verhandelbar

Ein Jahr im Europäischen Parlament

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